Maschinenbau NRW: März mit ersten Corona-Auswirkungen

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Der Auftragseingang verzeichnete im März 2020 eine Veränderung von Minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Inland gab es mit 0 Prozent keine Veränderung, aus dem Ausland kamen 27 Prozent weniger Orders. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 14 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 32 Prozent.

Der Dreimonatsvergleich Januar bis März 2020 zeigte ein Minus von 8 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Veränderung um 5 Prozent nach oben. Die Auslandsaufträge gaben um 15 Prozent nach, wobei das europäische Ausland bei plus 7 Prozent und der Nicht-Euroraum bei minus 22 Prozent lag.

An den Ordereingängen aus dem nichteuropäischen Ausland sieht man, dass sich die Auswirkungen der Coronapandemie in einigen Teilen der Welt schon stark bemerkbar machen. In den kommenden Monaten werden sich sowohl die europäische als auch die inländischen Bestellungen dieser negativen Entwicklung anpasse. Für den nordrhein-westfälischen Maschinenbau rechnen wir mit erheblichen Auswirkungen.

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