Industriepolitische Leitbild hat die Zukunft NRWs im Blick

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Der VDMA NRW begrüßt das am 25. September 2019 von der Landesregierung beschlossene Industriepolitische Leitbild. Das Leitbild zeigt Handlungsfelder und Zielrichtung für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen auf.

„NRW ist im Jahr 2030 ein Industriestandort mit bestmöglichen Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen“ – so die Vision des am 25. September 2019 von der Landesregierung beschlossenen Leitbildes für Nordrhein-Westfalen. Damit bekennt sich die Landesregierung sich zur Industrie als wesentlicher Eckpfeiler für Wertschöpfung, Wachstum, Innovation und Wohlstand.

Auf der Grundlage des Leitbildes soll der Industriestandort Nordrhein-Westfalen dauerhaft zum weltweit führenden Innovationsmotor und zum modernsten, klima- und umweltfreundlichsten Industriestandort weltweit gemacht werden. Hierzu wurden 14 Handlungsfelder identifiziert, in denen die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit branchen- und sektorübergreifend für alle Unternehmen am Industriestandort Nordrhein-Westfalen verbessert werden sollen. Die einzelnen Maßnahmen in den Handlungsfeldern sollen kontinuierlich weiterentwickelt, überprüft und ergänzt werden.

„Der überwiegend mittelständisch geprägte Maschinen- und Anlagenbau ist ein Eckpfeiler der Industrie in Nordrhein-Westfalen. Das Industriepolitische Leitbild spiegelt die Bedeutung der Branche für den Industriestandort NRW wider“, erklärt VDMA NRW Vorstandsvorsitzender Bernd Supe-Dienes. „Ich begrüße es ausdrücklich, dass das Leitbild auch ein Monitoring für die Umsetzungsfortschritte der geschilderten Maßnahmen vorsieht.“

Der VDMA NRW hatte sich in mehreren Sitzungen mit Vorschlägen und Anregungen aktiv für den Industriestandort und insbesondere für den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen bei der Entwicklung des Leitbildes eingebracht.

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