Maschinenbau NRW: Keine Euphorie trotz guter Ergebnisse

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Der Auftragseingang verzeichnete im Juli 2019 ein Plus von 13 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von +20 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei +10 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 17 und aus dem Nicht-Euroraum um 6 Prozent zu.

Der Dreimonatsvergleich Mai bis Juli 2019 zeigte ein Plus von 12 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Inlandsaufträge nahmen um 2 Prozent und die Auslandsaufträge um 17 Prozent zu. Die Nachfrage aus dem Euroraum stellte sich mit +19 Prozent dar, während die Auslandsaufträge aus den Nicht-Euroländern um 16 Prozent zulegten.

Entgegen dem Bundestrend hält sich die Konjunktur in Nordrhein-Westfalen noch und die Auftragseingänge können im Juli sowohl im Inland als auch im Ausland zulegen. Vor dem Hintergrund der internationalen Unsicherheiten und der drohenden konjunkturellen Abschwächung betrachten wir das Ergebnis mit verhaltener Freude, weil die für den Maschinen- und Anlagenbau wichtigen Frühindikatoren nach unten zeigen.

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