Förderung von Startups an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in NRW

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Die NRW-Landesregierung weitet die Förderung innovativer Gründungskonzepte von Hochschulen aus: Mit dem neuen Programm „Startup Transfer“ werden neben Absolventen und Wissenschaftlern aus Hochschulen nun auch Gründerinnen und Gründer außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unterstützt.

Ein lebendiges Gründergeschehen ist für das Land Nordrhein-Westfalen von großer Bedeutung. Der Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen heraus hebt das akademische Innovationspotential und trägt so zur wirtschaftlichen Entwicklung sowie zur Erneuerungs- und Innovationsfähigkeit des Landes NRW bei.

Jedes Vorhaben kann künftig bis zu 320.000 Euro aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erhalten. „Start-up Transfer“ ersetzt das bisherige Programm „STARTUP-Hochschul-Ausgründungen“. Mit „STARTUP transfer.NRW“ sollen Hochschulabsolventinnen und -absolventen, deren Abschluss in der Regel nicht länger als drei Jahre zurückliegt, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützt werden, ihren ersten Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit zu gehen.

Die Fristen im Förderwettbewerb (30. April 2019, 31. Oktober 2019, 30. April 2020) sind so gewählt, dass Antragsteller, die im Bundesprogramm EXIST-Forschungstransfer nicht zum Zuge gekommen sind, eine weitere Chance bei „Start-up Transfer“ erhalten. Anträge können beim Projektträger Jülich eingereicht werden.

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