Maschinenbau NRW: Verunsicherungen prägen Bestelleingang

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Der Auftragseingang verzeichnete im Februar 2019 ein Minus von 15 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -4 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei -19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. Die Orders aus dem Euroraum sanken um 32 Prozent, die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 14 Prozent.

Der Dreimonatsvergleich Dezember 2018 bis Februar 2019 zeigte ein Minus von 17 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Inlandsaufträge sanken um 4 Prozent und die Auslandsaufträge um 13 Prozent. Die Nachfrage aus dem Euroraum gab um 29 Prozent nach, während sich die Auslandsaufträge aus den Nicht-Euroländern mit -6 Prozent darstellten.

Die internationalen Verwerfungen und Handelsstreitigkeiten verunsichern die Unternehmen und trüben die Investitionsstimmung. Die Auswirkungen schlagen sich nun in den Bestellungen nieder.

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