Marktzugang Non-EU Staaten – Technische Regularien und Produktanforderungen

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Technische Regulierungen und umweltbezogene Produktanforderungen werden in Non-EU Märkten immer wichtiger. Eine Veranstaltung in Dortmund informierte über die wichtigsten Punkte.

Die großen Volkswirtschaften setzen eigene Standards für Investitionsgüter. Dabei werden wichtige Aspekte wie Maschinensicherheit, Arbeitssicherheit und Umweltanforderungen
für die Märkte geregelt. Ähnlichkeiten zur Systematik in der EU sind zwar oft gegeben, aber leider auch deutliche Unterschiede.

Für den nordamerikanischen Markt ist dies hinlänglich bekannt und wird von den Maschinenbauern seit jeher berücksichtigt. Wichtige Märkte wie China, Russland, Brasilien, etc. haben in den letzten Jahren eigene Regelungen erlassen. Die Marktüberwachung und die Durchsetzung nationaler Standards sind nicht überall stark ausgeprägt. Eine Missachtung der Anforderungen kann aber gravierende Folgen haben: finanziell, rechtlich und beim Image. Deutsche Lieferanten müssen sich also – idealerweise in Kooperation mit dem Investor – mit den Anforderungen des Ziellandes auseinandersetzen und die Anforderungen berücksichtigen.

Hierzu bietet der VDMA mit der Abteilung Technik, Umwelt, Nachhaltigkeit umfangreiche Unterstützung an. Insbesondere die Datenbank „DaTeR“ erleichtert die Recherche der relevanten Regelungen und Normen. Die Referenten der Veranstaltung stellten die Nutzung ausführlich vor und führten in die Regelungen für folgende Märkte ein:

  • USA, Canada
  • Russland und die eurasische Wirtschaftsunion
  • China
  • Brasilien

Weitergehende Informationen können beim VDMA NRW angefordert werden.