NRW-Innovationsmagazin: Additive Fertigung

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Branchenrelevant, informativ, inspirierend – die dritte Ausgabe von „Innovationen made in NRW“ von ProduktionNRW greift das Thema „Additive Fertigung“ auf und zeigt Anwendungsbeispiele dieses neuen Verfahrens.

Additive Fertigungsverfahren verändern die Welt der industriellen Produktion. Die dritte Ausgabe des Innovationsmagazins von ProduktionNRW zeigt die Vielfalt der Möglichkeiten, die sich durch die neuen Verfahren bietet. Praxisbeispiele aber auch mögliche zukünftige Anwendungsfälle sind anschaulich aufbereitet und zeigen den Lesern den Weg in diese neue Welt. Sie zeigen zeigen, wie neue Konzepte angedacht und weiterentwickelt werden, um sie für den Maschinenbau nutzbar zu machen.

, betont Clustersprecher Wolf D. Meier-Scheuven.

Handlungsansätze für Zukunftsthemen

Das Innovationsmagazin von ProduktionNRW erscheint quartalsweise und beleuchtet wichtige Zukunftsthemen für die Branche. Autoren namhafter Unternehmen zeigen ihre unternehmerische Herangehensweise und geben Anregungen für die Branche.

„Wir möchten mit dem Magazin nicht nur Impulse setzen, sondern auch zeigen, dass die Branche in Bewegung ist und Trends in Innovationen übersetzt“, erklärt Hans-Jürgen Alt, Clustermanager ProduktionNRW. „Die Unternehmen des Maschinenbaus verfügen über großes Potenzial. Wir als Cluster helfen, dieses sichtbar zu machen und mögliche Handlungsansätze für wichtige Zukunftsthemen zu zeigen!“

  1. Ausgabe: Chancen der Digitalisierung
  2. Ausgabe: Schwergewicht Leichtbau 
  3. Ausgabe: Additive Fertigung

„Das werkzeuglose Fertigungsverfahren gewinnt in der Produktion in Nordrhein-Westfalen zunehmend an Bedeutung. Seine Vorteile entfaltet es dabei gerade in Bereichen, in denen die konventionelle Fertigung an ihre Grenzen stößt. So ermöglicht die Additive Fertigung etwa im Prototypenbau, bei individuellen Einzelteilen oder Bauteilen mit einer komplizierten Geometrie eine effiziente und wirtschaftliche Produktion. Aber auch darüber hinaus eröffnet sie eine Vielzahl neuer Geschäftsmodelle. So können Kunden innerhalb kürzester Zeit mit den gewünschten Prototypen, Werkzeugen oder Bauteilen beliefert werden, die dieselbe Funktionalität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit wie bei herkömmlicher Herstellung aufweisen“