Maschinenbau NRW: Basiseffekt sorgt für Minus im März

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Der Auftragseingang verzeichnete im März 2018 ein Minus von 7 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -2 Prozent. Das Auslandsgeschäft lag bei -10 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau, die Aufträge aus dem Euro-Raum erhöhten sich um +13 Prozent.

Der Dreimonatsvergleich Januar bis März 2018 zeigt ein Plus von 10 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Veränderung um 4 Prozent nach oben. Bei den Auslandsaufträgen pendelt sich der Auftragseingang bei +12 Prozent ein. Die Nachfrage aus dem Euro-Raum lag bei +52 Prozent, während sich die Auslandsaufträge aus den Nicht-Euro-Ländern mit -1 Prozent darstellten.

In diesem März sind die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen Maschinenbau leicht gesunken. Im Vergleichsmonat des Vorjahres war das Großanlagengeschäft sehr stark – sowohl im Inland als auch im Ausland. Dadurch war der März 2017 der stärkste Monat des gesamten vergangenen Jahres und die Messlatte für den Vorjahresvergleich entsprechend hoch. Trotz des Rückgangs kann sich das Ergebnis vom März 2018 also durchaus sehen lassen.

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