Endlich da! NRW-Innovationsmagazin mit Schwerpunkt „Leichtbau“

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Branchenrelevant, informativ, inspirierend – die zweite Ausgabe von „Innovationen made in NRW“ liegt vor! ProduktionNRW betrachtet das Thema „Leichtbau“ in seiner aktuellen Ausgabe aus dem wissenschaftlichen Blickwinkel.

Die zweite Ausgabe steht ganz im Zeichen des Leichtbaus. Ein Thema, an dem kein Weg vorbeiführt, wenn man die Aufgaben der Zukunft lösen will. Der Leichtbau beschäftigt die Branche zwar schon länger – neu ist aber, dass er durch die Weiterentwicklung von Technologien eine frische Dynamik erfährt. Vieles ist nun möglich, was vor einiger Zeit noch undenkbar oder nicht umsetzbar erschien.

Das Magazin „Innovationen made in NRW“ zeigt in seiner Ausgabe zum Thema „Leichtbau“ ein ganzes Bündel an Ansätzen und Projekten, die von Institutionen und Partnern aus der Industrie verfolgt werden. Sie sollen zeigen, wie neue Konzepte angedacht und weiterentwickelt werden, um sie für den Maschinenbau nutzbar zu machen. 

Handlungsansätze für Zukunftsthemen
 
Das Innovationsmagazin von ProduktionNRW erscheint quartalsweise und beleuchtet wichtige Zukunftsthemen für die Branche. Autoren namhafter Unternehmen zeigen ihre unternehmerische Herangehensweise und geben Anregungen für die Branche.
 
„Wir möchten mit dem Magazin nicht nur Impulse setzen, sondern auch zeigen, dass die Branche in Bewegung ist und Trends in Innovationen übersetzt“, erklärt Hans-Jürgen Alt, Clustermanager ProduktionNRW. „Die Unternehmen des Maschinenbaus verfügen über großes Potenzial. Wir als Cluster helfen, dieses sichtbar zu machen und mögliche Handlungsansätze für wichtige Zukunftsthemen zu zeigen!“
 

„Der hohe Innovationsdruck macht den Maschinenbau zu einer forschungsintensiven Branche. Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen, die in Nordrhein-Westfalen das Rückgrat der Maschinenbaubranche bilden, können den Komplexitätsgrad einer weit vernetzten Forschung und Entwicklung nicht komplett aus eigener Kraft leisten. Vernetzung im Sinne von Kooperationen mit Partnerunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen ist für sie daher eine wichtige Erweiterung der eigenen Möglichkeiten“, betont Clustersprecher Wolf D. Meier-Scheuven.

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