Änderung der Geschäftsordnung des VDMA NRW mehrheitlich angenommen

Den Änderungsvorschlägen zur Geschäftsordnung des VDMA NRW stimmten die Mitglieder nach einer schriftlichen Abstimmung im Dezember 2016 fast einstimmig zu.

Die Mitgliederversammlung des VDMA hat am 11. November 2016 in Berlin eine Satzungsänderung beschlossen. Diese sieht insbesondere die Verlängerung der Amtszeit von Präsidenten, Vize-Präsidenten, Mitgliedern des Engeren Vorstandes und des Hauptvorstandes sowie von Vorsitzenden der Fach- und Landesverbände von drei auf vier Jahre vor.

Die Begründung für die Änderung der VDMA-Satzung sowie die konkreten Änderungsvorschläge wurden im Vorfeld der Mitgliederversammlung kommuniziert. Es ging insbesondere darum, dass Ehrenamtler auf dem Zenit ihrer Bekanntheit in Politik, Medien und Netzwerken bisher nach drei Jahren aus dem Amt ausscheiden mussten und keine Wiederwahl des Präsidenten möglich war. Die Verlängerung der Amtszeit auf nun vier Jahre trägt dem Erfordernis nach mehr Kontinuität Rechnung.

Im Landesverband Nordrhein-Westfalen sollten entsprechende Änderungen schon während der laufenden Periode des, auf der Mitgliederversammlung am 12. November 2014 gewählten, Vorstandes übernommen und die Geschäftsordnung des Landesverbandes entsprechend geändert worden. Diesen Änderungsvorschlägen zur Geschäftsordnung des VDMA NRW stimmten die Mitglieder nach einer schriftlichen Abstimmung im Dezember 2016 fast einstimmig zu. Damit wurde die Satzungsänderung des VDMA für den Landesverband in der laufenden Wahlperiode des Vorstandes übernommen.

Der nächste Termin der ordentlichen Mitgliederversammlung verschiebt sich von Herbst 2017 auf Herbst 2018.