HochschulWettbewerb ZukunftErfindenNRW: Gewinner stehen fest

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Morgen wird die Welt anders aussehen als heute – nicht zuletzt, weil innovative Erfindungen die Zukunft gestalten werden. Dass die Zukunft schon jetzt allgegenwärtig ist, beweisen Technologien aus prämierten NRW-Hochschulen.

Wissenschaftlerteams erhielten von der Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in drei Kategorien für ihre Erfindungen – Kontinuierliche Strangpresse für Aluminiumprofile (Kategorie Ingenieur- und angewandte Naturwissenschaften) – Device zur Behandlung der Herzklappeninsuffizienz (Kategorie Lebenswissenschaften) – Verfahren zur Herstellung von Biotensiden (Kategorie  Fortschritt durch Transfer) die Auszeichnung des HochschulWettbewerbs ZukunftErfindenNRW sowie Preisgelder von insgesamt 30.000 Euro. „Das Bewusstsein für Hochschulerfindungen, Patente und deren Verwertung steigt stetig. Diese positive Entwicklung wollen wir weiter vorantreiben. Entscheidend ist immer, dass Fortschritt auch bei den Menschen ankommt“, sagte Svenja Schulze. „Es freut mich heute besonders, die Gewinner des Wettbewerbs auszeichnen zu können. Sie sind ein Beleg für das kreative Potenzial der Hochschulen in NRW“, so die Ministerin.

Die Preisträgerinnen und Preisträger waren zuvor von einer Jury unter dem Vorsitz des Geschäftsführers des VDMA NRW, Herrn Hans-Jürgen Alt, ausgewählt worden. Dabei setzten sich die drei Gewinnerteams aus insgesamt 155 Bewerbungen beim HochschulWettbewerb ZukunftErfindenNRW durch. „Noch nie hatten wir so viele innovative Bewerbungen mit großen Chancen auf einen konkreten Markterfolg. Dies ist Ausdruck einer exzellenten Forschungsleistung unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den NRW-Hochschulen“, erläuterte der Juryvorsitzende Hans-Jürgen Alt.

Der jährlich stattfindende Hochschulwettbewerb prämiert Innovationen besonders forschungsstarker Erfinderinnen und Erfinder aus nordrhein-westfälischen Hochschulen.