Experten-Austausch im ISS Dome über Digitalisierung in Deutschland und China

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Die Digitalisierung verändert Lebens- und Arbeitswelten – in Deutschland und in China. Deshalb stand der 4. Düsseldorfer China Dialog unter dem Motto „Digitalisierung in Deutschland und in China“. Hochkarätige chinesische und deutsche Entscheiderinnen und Entscheider diskutierten am 7. Juni 2016 im ISS Dome Düsseldorf über die deutsche und chinesische Digitalisierungsstrategie „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“ sowie über vernetzte Maschinen, Cloud Computing und Big Data. 

Chinesische Unternehmen stärkten seit rund zehn Jahren als Innovationstreiber dieses Digitalcluster, von dem Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen profitierten, aus den Bereichen Handel, Dienstleistungen und Industrie. Als einer der wichtigen Informations- und Telekommunikationsstandorte Europas ist die Landeshauptstadt daher prädestiniert für den deutsch-chinesischen Digitalisierungsdialog.

„Der NRW-Maschinenbau treibt derzeit den digitalen Wandel in Form einer Industrie 4.0 intensiv voran. Er besitzt dazu beste Voraussetzungen, steht aber erst am Anfang seiner Möglichkeiten.

Neue Geschäftsmodelle oder verbesserte Produktionsprozesse werden dabei vor allem im Miteinander starker Partner entstehen“, erklärt Dr. Roland Nolte vom VDMA NRW.

Auf dem Podium des Düsseldorfer China Dialogs saßen außerdem: Wolfram Eberhardt von CLAAS KGaA mbH; Bernd Gross, CEO des Düsseldorfer Nokia-Spin-offs Cumulocity GmbH; Lili Jia, Geschäftsführerin der Düsseldorfer Weyto GmbH; Dr. Roland Nolte vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau NRW sowie Dr. Rüdiger Strack, Partner der We.Tel AG.

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