Lemken eröffnet neues Entwicklungswerk

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Am 16. Februar 2016 eröffnete der Landtechnikhersteller Lemken sein neues Entwicklungswerk in Alpen, das die Bereiche Konstruktion und Elektronik sowie eine Versuchshalle mit Labor- und Simulationsräumen umfasst. In dem neun Millionen teuren Bau mit 3.100 Quadratmetern Bürofläche und einer 4.200 Quadratmeter großen Versuchshalle sind 143 Arbeitsplätze untergebracht. Die großzügigen Büroflächen sind auf die Anforderungen der Ingenieure zugeschnitten, bieten Platz für offene Kommunikation und Austausch, aber trotzdem auch guten Schallschutz für konzentriertes Arbeiten. Umfangreiche Simulationsfelder und Flächen für Dauertests sind nun für die Konstrukteure direkt erreichbar.

„Mit dem Neubau bekennen wir uns klar zu unserem Stammsitz und wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das auch für Nachwuchsingenieure attraktiv ist“, erklärt Gesellschafterin Nicola Lemken. „Das Gebäude wird durch die Abwärme aus den Blockheizkraftwerken, mit denen Lemken seinen Strom erzeugt, geheizt. So ist das Projekt Bestandteil des CO2-Einsparprogramms am Standort Alpen.“

Als Spezialist für den professionellen Pflanzenbau gehört Lemken mit weltweit mehr als 1.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 327 Millionen Euro zu den führenden Unternehmen in Europa. 1780 als Schmiede gegründet, produziert das Familienunternehmen am deutschen Stammsitz in Alpen sowie in Haren an der Ems und im indischen Nagpur qualitativ hochwertige und leistungsfähige Landmaschinen zur Bodenbearbeitung, Aussaat und Pflanzenschutz.

Bildquelle : Lemken

Seelen, Hans
Seelen, Hans