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Vorstand des VDMA NRW
Der Vorstand des VDMA-Landesverbandes NRW wird von den Mitgliedsunternehmen der Region gewählt. Er definiert die Arbeitsschwerpunkte der Geschäftsstelle und repräsentiert den nordrhein-westfälischen Maschinenbau gegenüber den Medien, der Politik und Öffentlichkeit.
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Der VDMA NRW ist der kurze Draht zu den Leistungen des VDMA und Ihr direkter Kontakt vor Ort in Nordrhein-Westfalen. Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie in allen Fragen rund um den Maschinen- und Anlagenbau.
Der VDMA NRW ist der kurze Draht zu den Leistungen des VDMA und Ihr direkter Kontakt vor Ort in Nordrhein-Westfalen. Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie in allen Fragen rund um den Maschinen- und Anlagenbau.

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Der Vorstand des VDMA NRW traf sich am 15. und 16. Mai 2019 mit Vertretern der Politik in Berlin und diskutierte die politischen Entwicklungen mit Vertretern des Landes Nordrhein-Westfalen und mit Mitgliedern des Bundestages. Vor allem das Thema „Bürokratieabbau“ stand dabei auf der Agenda.
Der Umsatz des nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbaus erreichte im vergangenen Jahr 44,4 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen des VDMA NRW. Der Umsatz lag um 1,8 Milliarden Euro über dem Vorjahreswert. Für 2019 prognostiziert der Verband einen Umsatzzuwachs von nominal 1 Prozent.
Das Leistungsportfolio des VDMA NRW bietet Mitgliedern eine Übersicht zu den Aktivitäten und umfassenden Angeboten des Landesverbandes.
Der Vorstand des VDMA NRW wählte auf seiner Mitgliederversammlung am 21. November 2018 Bernd Supe-Dienes, Geschäftsführender Gesellschafter der Dienes Werke in Overath, zu seinem neuen Vorsitzenden.
In den letzten Jahren sind die Themen Bürokratieabbau und politische Rahmenbedingungen verstärkt in den Fokus gerückt. So auch beim Vorstand des VDMA NRW, dessen Mitglieder im Juni 2018 die Entwicklungen mit Vertretern des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin diskutierten.
Mitte April haben sich Vertreter des VDMA NRW zu einem Hintergrundgespräch mit dem Arbeitskreis für Wirtschaft, Energie und Landesplanung der CDU-Landtagsfraktion NRW, getroffen.
Der Umsatz des nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbaus pendelte sich 2017 bei über 42,6 Milliarden Euro und damit ca. 900 Millionen über dem Vorjahresniveau ein. Für 2018 prognostiziert der VDMA NRW einen Umsatzzuwachs von zwei Prozent nominal und rechnet mit einem Umsatz im gesamten Jahr von 43,4 Milliarden Euro.
Um die Zukunft der Industrie in Deutschland zu sichern, muss die Infrastruktur in mehreren Bereichen rasch ausgebaut werden, fordert der VDMA.
Unter der Überschrift „Gemeinsam gelingt vieles besser“ hat der Landesverband Nordrhein-Westfalen am 15. November 2017 das Jubiläum des VDMA gefeiert.
In einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre diskutierte der Vorstand des VDMA NRW am 18. Januar 2018 mit Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart Vorschläge aus der Branche für einen weiteren Bürokratieabbau in Nordrhein-Westfalen.
Um die Zukunft der Industrie in Deutschland zu sichern, muss die Infrastruktur in mehreren Bereichen rasch ausgebaut werden, fordert der VDMA Nordrhein-Westfalen.
Die Landesregierung hat erste Schritte in Richtung Bürokratieabbau in NRW unternommen und damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. In dem ersten Maßnahmenpaket werden unter anderem einige Vorhaben auf den Weg gebracht, deren Umsetzung schon seit längerem von der Wirtschaft gefordert werden.
Hans-Jürgen Alt
Hans-Jürgen Alt
Geschäftsführung VDMA NRW, Management ProduktionNRW
(+49 211) 68 77 48 - 0
(+49 211) 68 77 48 - 50