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Die Corona-Pandemie hat nun auch deutliche Auswirkungen auf den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen. Laut der aktuellen Blitzumfrage des VDMA (befragt wurden 709 Unternehmen, davon 190 aus Nordrhein-Westfalen) sehen 87 Prozent der befragten nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbauer ihren Betriebsablauf beeinträchtigt.
Der Auftragseingang verzeichnete im März 2020 eine Veränderung von Minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Inland gab es mit 0 Prozent keine Veränderung, aus dem Ausland kamen 27 Prozent weniger Orders. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 14 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 32 Prozent.
Der Auftragseingang verzeichnete im Februar 2020 eine Veränderung von minus 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Inland wurden 8 Prozent mehr Bestellungen verzeichnet, aus dem Ausland kamen 10 Prozent weniger Orders. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 23 Prozent zu, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 21 Prozent zurückgingen.
Der Auftragseingang verzeichnete im Januar 2020 keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr. Im Inland wurden zum Jahresauftakt 9 Prozent mehr Bestellungen verzeichnet, aus dem Ausland kamen 5 Prozent weniger Orders. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 16 Prozent zu, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 12 Prozent zurückgingen.
Der Auftragseingang verzeichnete im Dezember 2019 ein Minus von 10 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es mit +/- Null keine Veränderungen. Das Auslandsgeschäft lag bei -13 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. Die Orders aus dem Euroraum stiegen um 16 Prozent, während die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum um 22 Prozent zurückgingen.
Der Auftragseingang verzeichnete im November 2019 ein Minus von 4 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -3 Prozent. Das Auslandsgeschäft ging im Vergleich zum Vorjahresniveau um 4 Prozent zurück. Die Orders aus dem Euroraum nahmen um 1 Prozent zu und aus dem Nicht-Euroraum um 6 Prozent ab.
Der Auftragseingang verzeichnete im Oktober 2019 ein Minus von 6 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -3 Prozent. Das Auslandsgeschäft ging im Vergleich zum Vorjahresniveau um 8 Prozent zurück. Die Orders aus dem Euroraum sanken um 5 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 9 Prozent.
Der Umsatz des nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbaus wird sich 2019 mit voraussichtlich 43,5 Milliarden Euro leicht unter dem Niveau von 2018 (44,4 Milliarden Euro) einpendeln.
Hier finden Sie das Presse-Archiv des VDMA NRW.

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Ina Grothof
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