Haftungsrisiken in Lieferverträgen

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Der deutsche Maschinenbau vertreibt seine Produkte weltweit. Damit sind rechtliche Risiken verbunden, zumal alle Rechtsordnungen der Welt käuferfreundlich sind. Durch geschickte Vertragsgestaltung lassen sich die Risiken beseitigen oder zumindest abmildern. Die Kenntnis der „Fallstricke“ ist dazu unerlässlich. Jede Rechtsordnung bedarf einer unterschiedlichen Handhabung. Zwischen inländischem deutschem Recht und ausländischen Rechtsordnungen bestehen teilweise erhebliche Unterschiede.

Im Rahmen des Erfahrungsaustausches am 25. August 2015, informierten sich 20 Teilnehmer aus dem Maschinenbau über besondere Fallstricke, die gravierendsten Risikobereiche von Export- und deutschen Binnenverträgen  und erhielten von den Experten des VDMA wertvolle Tipps für die Praxis. So sagte ein Teilnemer nach der Veranstaltung: „Neu war für mich unter anderem die – im Vergleich zum deutschen Recht – uneinheitliche Regelung der Fristen für eine Mängelhaftung in den Rechtsordnungen.“

Die Veranstaltung fand bei der roTeg Roboter Technologie GmbH in Dortmund statt.

Bildquelle : Yevgenti Mashov--Fotolia